Begonnen hatte alles, als ich in den sechziger Jahren drei Schmiedezangen erwarb. Was damals so bescheiden begann, ist heute zu einem Privatmuseum mit über 7.000 Handwerk-zeugen aus über 30 Berufen geworden. Sehr viele Arbeitsgeräte von Berufen, die man nur noch vom Hörensagen kennt wie  Schreiner oder Schuster, sind hier der Nachwelt erhalten.

Ich  möchte  dazu  beitragen,  dass alles,  was  die  Handwerkskunst  im vormaschinellen Zeitalter ausgemacht hat, nicht ganz verloren geht. Viele  dieser Werkzeuge sind von den Handwerkern damals selbst hergestellt worden, kaum vorstellbar in einer Zeit wie heute, wo es alles fertig zu kaufen gibt.  

Auf  35 qm  Ausstellungsfläche finden  Sie  alte Handwerkzeuge wie  Nut-  und Federhobel  zur Bearbeitung  von Fußbodenbrettern, Beile, Äxte  und  vieles andere. Zu den wertvollsten Stücken zählt ein Schränkeisen aus dem Jahre 1837. Im Laufe der Jahre ist manches Stück in mein Museum gelangt, das heute fast unbezahlbar, in jedem Falle aber einzigartig ist.

Auf den  folgenden  Seiten  möchte ich speziell Werkzeugliebhaber einladen, sich meine alten Handwerkzeuge anzuschauen.

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